"Wir können nicht bestimmen, was uns im Leben begegnet, aber wir können lernen, damit positiv umzugehen."

Frederick Kanfer

Dipl.-Psych. Gisela Henn-Mertens

Mein beruflicher Werdegang

1989-1996 Studium der Pädagogik und Psychologie in Mainz und Münster
1996-1999 Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie, Münster
1996-1999 Stipendiatin der Christoph-Dornier-Stiftung, Münster
1999 Alexianer-Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, Köln
1999-2004 Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Bonn
2000-2003 Institut für Psychotherapie und Psychologisches Training, Köln-Brück und Psychotherapeutisches Institut am Rhein, Köln-Porz
2003 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Fachkunde Verhaltenstherapie
2003 Eintrag in das Arztregister der KV Nordrhein
seit 2004 Niederlassung in Privater Psychotherapeutischer Praxis, Köln
seit 2005 in der Praxisgemeinschaft für Psychotherapie und Psychosomatik am Heumarkt, Köln
2008 - 2009 Psychotherapeutische Expertin in der Vortrags-Reihe "Psychologie im Dialog" des Studio Dumont, Köln
seit 2013 Dozentin und Supervisorin für Schematherapie am IST-K Schematherapie Köln
seit 2013 tätig in der Facharztweiterbildung der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uniklinik Köln
seit 2016 Leitung des IST-K Schematherapie Köln
2017-2018 Psychotherapeutische Expertin in der Vortrags-Reihe "Kino zeigt Seele" der Eckhard-Busch-Stiftung
seit 2018 Dozentin für Schematherapie an der Rheinischen Akademie für Psychotherapie und Verhaltensmedizin (RHAP) in Krefeld und der Gesellschaft für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin mbH (APV) in Münster

 

Meine Qualifikationen

  • 1. Kognitive Verhaltenstherapie (Gesellschaft für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin APV, Münster)
  • 2. Schematherapie nach YOUNG
  • 3. Achtsamkeitsbasierte Therapie zur Rückfallprävention bei Depression (MBCT)
  • 4. Rational-Emotive Therapie nach ELLIS
  • 5. Klientenzentrierte Gesprächsführung (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e.V., GwG)

Eckhard-Busch Stiftung

Ich hatte in 2018 erstmals die Gelegenheit, die engagierte Arbeit der Eckhard-Busch-Stiftung kennen zu lernen, die sich mit viel Kreativität der Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen widmet.

Sie tut dies mit verschiedenen Veranstaltungsformaten, wie z.B. "Kino zeigt Seele", "Auf der Coach mit...", und der Ausstellung von Outsider-Art.

Bei einem Kino- und Lesungsabend hatte ich die Gelegenheit, mit Oliver Sechting über seine Zwangserkrankung zu sprechen, die er beeindruckend offen und dicht sowohl in einem Dokumentarfilm als auch in seinem autobiographischen Buch "Der Zahlendieb" beschreibt.

Ich freue mich sehr, auf diese Weise einen Beitrag im Sinne des Stiftungsziels leisten zu können und wünsche der Stiftung viel Erfolg bei der weiteren Arbeit.