"Wir können nicht bestimmen, was uns im Leben begegnet, aber wir können lernen, damit positiv umzugehen."

Frederick Kanfer

Verhaltens­therapie

In meiner Praxis lege ich großen Wert auf die Fundierung meiner Arbeit in wissenschaftlich anerkannten Verfahren und Methoden.

Meine Grundlage ist eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Ausrichtung. Dabei binde ich neue Entwicklungen mit ein, die eine hinreichende Bestätigung durch wissenschaftliche Studien erfahren haben. Hierzu zählen insbesondere die Schematherapie nach Young und Achtsamkeitsbasierte Verfahren.

Wichtigster Grundgedanke der Verhaltenstherapie ist, dass menschliches Verhalten im Laufe des bisherigen Lebens erlernt wurde. Dementsprechend kann es wieder verlernt oder zum Positiven korrigiert werden.

Selbst wenn in bestimmten Situationen keine Veränderung möglich sein sollte, kann immer noch ein besserer Umgang mit dieser Situation erlernt werden.

Die moderne kognitive Verhaltenstherapie schließt dabei unsere Art zu denken, unsere grundlegenden Überzeugungen, in ihre Arbeit mit ein.

Sie geht davon aus, dass nicht "die Dinge an sich es sind, welche die Menschen in emotionale Verwirrung bringen, sondern die Art und Weise, wie sie diese Dinge sehen" (Epiktet).

Das heißt: Um unsere negativen Gefühle wie Angst, Niedergeschlagenheit, Scham oder Hoffnungslosigkeit zu verändern, müssen wir die Art und Weise wie wir denken ändern.

Übergeordnetes Ziel jeder Psychotherapie ist die (Wieder-)Erlangung der Selbststeuerung. In der Therapie setzen wir dies so um, dass Sie nach einer anfänglichen Phase intensiver Unterstützung durch die Therapeutin Schritt für Schritt in Ihrer Autonomie und Selbstverantwortung gefördert werden, bis Sie wieder unabhängig und somit eben kein "Patient/in" mehr sind.